Martina Wagner-Egelhaaf schreibt in der FAZ: »Diese literarische Form erzählt von den Wunden der Erinnerung: Gharbi M. Mustafas „Wenn Berge weinen“ über ein kurdisches Schicksal im Irak zeigt die Stärken der Gattung Memoir.« Nach einer ausführlichen Inhaltsangabe zu den einzelnen Kapiteln kommt sie zu dem Schluss: »Mustafas Memoir gibt zeithistorischen Ereignissen, die man in Europa aus sehr weiter Ferne – und eben aus westlicher Perspektive – miterlebt hat, aus kurdischer Innensicht poetische, Pathos und Lakonie fein ausbalancierende Gestalt.«
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