Heute auf Deutschlandfunk Kultur eine euphorische Besprechung von Andriy Lyubka, »Karbid« …

»… Eine wunderbar lesbare Erzählung, hellsichtig, immens komisch und sehr, sehr schwarz. Es ist ein Spiegel der Wirklichkeit, wo alle die großen Worte total hohl sind und all die europäischen Werte etwas sind, was man nur für Geld kaufen kann. Wenn man wissen will, was es mit der alltäglichen Korruption in der Ukraine auf sich hat, auch heute noch, dann kann man dieses Buch lesen, wird viel verstehen und dabei viel lachen.« Zum Buch