Kategorie: Aktuelles

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Deutschlandfunk Kultur freut sich über »Verschüttete Erinnerung. Wo die Benjamins zu Hause waren«

Im Deutschlandfunk Kultur, Lesart, 27.1.2024, fasziniert Elke Schlinsog besonders, dass es Momme Brodersen in seinem Buch  »Verschüttete Erinnerung. Wo die Benjamins zu Hause waren«, gelingt, das Leben in der Villa im Grunewald wieder lebendig werden zu lassen. »Das Buch schließt nicht nur Lücken in Walter Benjamins Biographie, sondern erzählt deutsche Geschichte, sogar Weltgeschichte. Dabei war akribische Recherche gefragt....

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Die Junge Welt über »Verschüttete Erinnerungen. Wo die Benjamins zu Hause waren«

»Verschüttete Erinnerungen. Wo die Benjamins zu Hause waren« von Momme Brodersen wird in der Junge Welt vom 23.1.2024 u.a. für seine akribische Recherche gelobt: »Die Geschichte des Hauses, seiner Bewohner und Gäste, zeichnet Momme Brodersen nach. Eine solch blitzsaubere, vielerlei Aspekte einbeziehende Recherche ist in unserer postfaktischen Zeit längst zu einer Seltenheit geworden.«

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Kulturbuchhandlung Jastram, Ulm, über »Das Abendessen in Rom«:

Kulturbuchhandlung Jastram, Ulm, über »Das Abendessen in Rom«: Was für ein interessantes, inspirierendes Buch. Der Autor nimmt uns mit in sein Lieblingslokal »La Carbonara« am Campo de‘ Fiori in Rom. Während er beim Abendessen sitzt, erfahren wir von ihm so viele Dinge über das Essen, die dazugehörenden Nahrungsmittel, deren Anbaugebiete, über das römische Weltreich. Nicht...

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Die FAZ lobt Momme Brodersens „Verschüttete Erinnerungen. Wo die Benjamins zu Hause waren“

Detlev Schöttker von der Frankfurter Allgemeine Zeitung lobt Momme Brodersens „Verschüttete Erinnerungen. Wo die Benjamins zu Hause waren“:… Momme Brodersen, der zwei Biographien über Benjamin veröffentlicht hat, legt nun ein Buch über das Leben der Familie in der Delbrückstraße vor. Durch die Nutzung von Archivmaterialien, Zeitungsbeiträgen und stadthistorischer Literatur kann der Verfasser viel Neues über...

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Susanne Lenz (Berliner Zeitung) empfiehlt „Last Call Manila“ als Geschenk

Susanne Lenz (Berliner Zeitung) empfiehlt „Last Call Manila“ von Jose Dalisay als Geschenk zum Nikolaustag (ist aber sicherlich auch als Weihnachtsgeschenk geeignet):„Die Welt aus den Augen von Menschen sehen, die ‚eigentlich nie ernsthaft eine Chance hatten, die nur widerwillig akzeptierten, dass jeder Tag, an dem man drei warme Mahlzeiten im Bauch hatte, ein guter Tag...

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Katharina Borchardt hat auf SWR2 Lesenwert Jose Dalisay »Last Call Manila« sehr lobend besprochen

»Um über die Philippinen mehr zu erfahren eignet sich ›Last Call Manila‹ hervorragend: Denn der Roman erzählt nicht nur eine Kriminalgeschichte – die ist tatsächlich nicht viel mehr als der lockere Knoten, der eine Handvoll äußerst lebendig gezeichneter Figuren miteinander verknüpft –, sondern er entfaltet darüber hinaus ein so intensives Panorama der philippinischen Gesellschaft, dass der Roman...

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WDR3 Gutenbergs Welt über Jürgen Theobaldys »Mein Schützling«

Manuela Reichart freut sich in WDR3 Gutenbergs Welt über das Buch »Mein Schützling«Ein besonders musikalisches Buch möchte ich Ihnen empfehlen: Jürgen Theobaldy »Mein Schützling«. …Nur sein Agent kann mit dem unberechenbaren Dirigenten umgehen und aus dessen Perspektive wird die Künstlernovelle fein instrumentalisiert und mit großer Kenntnis des Musikbetriebs erzählt. Theobaldy zeichnet mit ebenso großer Genauigkeit...

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Thomas Wörtche in Crime Mag am 1.7. über Jose Dalisay »Last Call Manila«: Makaber …

… Das ist die Grundstimmung dieses Romans. Dalisay erzählt grimmig, lakonisch und mit viel Gespür für schwarzen Humor aus dem philippinischen Alltag, in dem das Ungeheuerliche dauernd passiert, aber kaum beachtet wird. Von absurden Todesfällen, unfasslich inkompetenter und korrupter Polizei, von schlimmster Umweltverschmutzung, der Kluft zwischen arm und reich, vom Überleben und der Moral des Überlebens und von Gewalt gegen...

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Katharina Granzin von der TAZ empfiehlt „Last Call Manila“

Katharina Granzin von der TAZ empfiehlt Jose Dalisays Roman „Last Call Manila“: »Last Call Manila« von Jose Dalisay zeichnet ein breit angelegtes, atmosphärisch reiches Bild einer ziemlich desolaten Gesellschaft, deren Mitglieder unaufhaltsam auseinanderzustreben scheinen. Es entfaltet sich eine narrative Mind Map, die sich wie ein Erzählkrake in alle Richtungen streckt. Das birgt einen großen Reiz in sich. Es gehört zur...