Kategorie: Aktuelles

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Berliner Morgenpost, 3.11., »Die Villenkolonie Lichterfelde in Berlin. Ein sprudelnder Brunnen aus Architektur, Gartenkultur und Geschichte« von Rosemarie Gebauer im Gespräch …

»Auf den knapp 200 Seiten ist viel mehr zu erfahren als nur die Herkunft von Straßennamen. Die Autorin erzählt die Geschichte von Häusern und ihren Besitzern, präsentiert prominente und weniger prominente, aber bemerkenswerte Bewohnerinnen und Bewohner. Sie geht auf die Gründung dieser Kolonie nach dem deutschfranzösischen Krieg 1870/71 ein und auf Vorbilder, die ihr Gründer...

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Gallus Frei-Domik in literaturblatt.ch über »Grossmütter« von Melara Mvogdobo …

Dieser schmale Roman (wobei sich das Gewicht eines Romans nicht in erster Linie durch seine Seitenzahl manifestiert, auch wenn das eine oder andere Buch sich damit zum Monument macht) ist keine Anklage, auch wenn die Intentionen der Autorin mehr als deutlich werden. Melara Mvogdobo führt mir vor Augen, was ich allzu oft aus meinem Bewusstsein...

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Jose Dalisay ist ein Schwergewicht unter den philippinischen Autoren, er ist in fast allen Feuilletons zu den Philippinen vertreten: DLF Kultur über »Killing Time in a Warm Place« und »Last Call Manila«:

DLF Kultur, Cornelia Zetsche: »Mit seinen vielen Auszeichnungen und höchsten Preisen ist er ein Schwergewicht der philippinischen Literatur und verkörpert lebendige philippinische Geschichte. Filmreif schildert er in seinem Roman ›Killing Time in a Warm Place‹, einem packenden Roman der viele autobiographische Züge hat, eine poetische Inselkindheit und die Repression des Marcos Regimes, über den Alltag...

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»Ein ziemlich böses Mädchen« in der Frankfurter Rundschau und im Deutschlandfunk Kultur …

Cornelia Zetsche im DLF Kultur: »Eine grelle Satire« und Andrea Pollmeier in der FR: »Die Stellung der Frau ist ebenfalls Thema des Romans »Ein ziemlich böses Mädchen« und sie beschreibt die Widersprüche zwischen Arm und Reich auf den Philippinen. Anschaulich beschreibt Zafra die Empfindungen, die Guadas Verhalten bestimmen nachdem sie sich aus dem schützenden Kokon...

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In der WOZ, 9.10., ist Elodie Kolb sehr beeindruckt von »Großmütter«

… Wie das gesamte schweizerische Feuilleton wundert sie sich, dass das Buch vor der Nominierung zum Schweizer Buchpreis in der Schweiz kaum Beachtung fand: »… an der Qualität oder der Aktualität des Büchleins liegt es auf jeden Fall nicht. … Im Wechsel erzählen zwei Großmütter von ihrem Leben – ein gelungener literarischer Effekt: En passant...

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Im Blog »Biedermann und die Lobstifter #SchweizerBuchpreis 25/02« tauschen sich 2 Literaturkritiker über die Nominierten aus. Hier »Großmütter« …

»Bär« schreibt: »Zufällig ist mir unmittelbar anschliessend [an die Lektüre von Lázár von Nelio Biedermann, der ebenfalls für den Buchpreis nominiert ist] der schmale Band ›Großmütter‹ in die Hand gekommen. Welch grosser Kontrast! In einer äusserst knappen, ausdrucksstarken Sprache, sorgfältig in zwei verschiedenen Farben gedruckt, erzählen zwei Grossmütter ihr Leben. Ein kluges Buch mit Tiefgang!...

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Die Süddeutsche hat Jessica Zafras Roman auch als BUCHTIPP:

»›Ein ziemlich böses Mädchen‹ trägt, Guada, ist beißend klug und eigensinnig. Sie kommt aus kleinen Verhältnissen, darf aber mit den Privilegierten zur Schule gehen – wo sie den Unterschied der verschiedenen Klassen ganz nah erlebt. Heldin und Autorin nehmen die Leserinnen und Leser mit in eine Welt, die fremd und gleichzeitig vertraut wirkt, nicht nur,...

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Süddeutsche Zeitung heute mit »Ein ziemlich böses Mädchen« von Jessica Zafra …

… David Pfeifer hat Jessica Zafra in Manila getroffen: »Das jahrelange, pointierte Schreiben, die gelassene Einordnung, liest man ihrem Roman an. Ihre junge Heldin lässt sie in einer dichten, schnellen Erzählung auf die Welt prallen. Das ist enorm unterhaltsam, hat grimmigen Humor und geht fast zu schnell zu Ende. Tatsächlich würde man gerne mehr von...

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Der kulturtipp, Schweiz, hat mit Melara Mvogdobo über ihren Roman »Großmütter« …

… und die Rebellion der Frauen gesprochen: »Ich denke, die Themen Femizid und Gewalt an Frauen, aber auch die weibliche Wut, sind inzwischen in der Gesellschaft präsenter. Zudem hat sich der Literaturbetrieb gegenüber Autorinnen aus Doppelkulturen geöffnet. Für die Autorin ist klar: ›Ich will mich in meinen Büchern mit Ungerechtigkeit und Ungleichgewicht beschäftigen.‹« Zum Buch

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Jose Dalisay mit »Last Call Manila« und »Killing Time in a Warm Place« in DIE ZEIT …

die ZEIT widmet sich der philippinischen Literatur und betont, dass nur wir kleine, unabhängige Verlage den Mut haben, diese Literatur zu verlegen. Ein Schwergewicht ist Jose Dalisay mit seinen beiden Romanen »Last Call Manila« und »Killing Time in a Warm Place«: »Weitgehend haben nur kleinere Verlage den Mut, die Bücher aus Fernsüdost zu verlegen. Trotzdem...