Kategorie: Aktuelles

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Elli Unruh mit ihrem Roman »Fische im Trüben« im Deutschlandfunk Kultur:

Jörg Plath ist von dem Roman sehr angetan: »In ihrem Debüt erzählt Elli Unruh, die 1987 in Kasachstan geboren wurde, in Süddeutschland aufwuchs und im Deutschen Literaturarchiv Marbach arbeitet, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. ›Fische im Trüben‹ erzählt von einer untergegangenen Zeit in einer ländlichen Umgebung in Kasachstan. Sentimentalität kommt dennoch nicht...

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»Jean Paul häppchenweise« ist eines von Bayerns besten Independent Bücher …

Kunstminister Blume: »Was für ein Feuerwerk an Themen und brillanter Gestaltung! Bayerns beste Independent Bücher, zehn der schönsten und spannendsten Neuerscheinungen von unabhängigen Verlagen, bieten auch in diesem Jahr eine aufregende Entdeckungsreise in die Welt der Literatur.« »Jean Paul war ein Sprachschmauser und alles andere als ein Kostverächter. Meist wird er hochachtungsvoll in die literarischen Sphären...

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Heute, 22.9. Melara Mvogdobo »Großmütter« in der NZZ: »Zwei Grossmütter wetzen die Messer« …

Melara Mvogdobo ist mit ihrem Roman «Grossmütter» für den Schweizer Buchpreis nominiert worden. Sie erzählt die Geschichte zweier Frauen, denen die ungeschriebenen Gesetze ihrer Gesellschaft und ihrer Zeit nur eine Rolle zugedacht hatten: stumme Dienerinnen ihrer Ehemänner zu sein. Mit grossem Geschick verknüpft Mvogdobo die beiden Erzählstränge, indem sie abwechselnd die beiden Frauen in inneren Monologen...

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Manuela Hofstätter am 14.9. in ihrem Blog lesefieber.ch über »Großmütter« …

»Dieses schmale Buch der jungen Autorin zeugt von deren enormem Können als Mensch und Künstlerin. Diese Stimme ist literarisch herausragend und ich habe Zeile um Zeile markiert und dann gemerkt, ich kann alles markieren, lese das Buch einfach gleich noch einmal. Wunderschön auch haptisch und optisch kommt „Grossmütter“ daher, denn dieser Roman ist in zwei...

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Melara Mvogdobo: »Großmütter«­: Nominiert für den SCHWEIZER BUCHPREIS

Die Auswahl der Jury: »Was für ein starker Jahrgang! Mit existentieller Wucht greifen die fünf nominierten Bücher zentrale Fragen des Lebens und Schreibens auf: Wie wollen wir leben? Was verbindet uns miteinander? Und welche Geschichten erzählen wir von uns? Jeder Text geht in Sprache und Komposition ganz eigene Wege, und so öffnet sich eine große...

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Die FAZ titelt heute, 9.9., »Der Alltag im Krieg. Eine Begegnung mit dem ukrainischen Autor Andriy Lyubka«

Andriy Lyubka stellte in Warschau sein neues Buch »Die Rückseite des Krieges« vor, welches gerade auf polnisch heraus gekommen ist. Gerhard Gnauck von der FAZ hat ihn getroffen. Lyubka wollte keine Belletristik mehr schreiben, so lange der Krieg dauert. Stattdessen fährt er Immer wieder an die Front und versorgt die Truppen mit militärischen Fahrzeugen. »Aber...

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Emilia Kröger in FAZ: »Gelungener Auftakt zur Gastland-Buchwelle. Jessica Zafra zeichnet in ›Ein ziemlich böses Mädchen‹ ein spöttisches Gesellschaftsporträt der Philippinen …

wenn man heute die FAZ, 5.9., aufschlägt, fällt der Blick auf einen mehrspaltigen Artikel mit der Headline: »Gelungener Auftakt zur Gastland-Buchwelle. Jessica Zafra zeichnet in ›Ein ziemlich böses Mädchen‹ ein spöttisches Gesellschaftsporträt der Philippinen. Mit scharfem Witz und viel Sinn für Absurditäten nimmt sie dabei alle Schichten ins Visier.« Besser geht es nicht. »Jessica Zafra gelingt es, den tief verankerten...

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DLF LESART mit Jessica Zafra »Ein ziemlich böses Mädchen« …

Stephanie von Oppen traf auf den Philippinen Jessica Zafra, Autorin des Romans »Ein ziemlich böses Mädchen«. Gestern, 21.8. stellte sie Autorin und Buch im Deutschlandfunk LESART vor: »Jessica Zafra ist eine der bekanntesten und bissigsten Kolumnistinnen der Philippinen und genießt hohes Ansehen. Vorbild für den Coming of Age-Roman ist ›Der Fänger im Roggen‹ von Jerome D. Salinger. Der Roman handelt von...