Kategorie: Aktuelles

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Lukas Wessling ist auf ntv beeindruckt von Melara Mvogdobos Roman »Großmütter« …

Zwei Omas, eine Erkenntnis: „Ich hätte viel öfter Nein sagen sollen“.„Die Freiheit einer Frau reicht nur bis zum nächsten Nein eines Mannes.“ Diese Erfahrung machen die beiden Großmütter, die Melara Mvogdobo in ihrem gleichnamigen Roman nebeneinander stellt. Und Beide kommen gegen Ende ihres Lebens zu dem Schluss, Nein zu sagen. Mit einer Konsequenz, die überrascht...

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Leo Hoffmann entdeckt im Münchner Feuilleton den zauberhaften Roman von Peter Wawerzinek »Das Kind das ich war« neu:

»Die lyrische Autobiographie ›Das Kind, das ich war‹ ist aus dem Jahr 1994. Ihr Tonfall ist zeitlos. Ihre Bilder so zartfremd wie eindringlich. Ihre Sätze stark rhythmisiert, hypnotisch fast, bilden einen musikalischen Bogen über 130 Seiten. Der kindliche Ich-Erzähler erfasst die Landschaft der Ostseeküste in ihrer Eigenwilligkeit, geht in ihr auf: er ist ein präzise...

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Eine hervorragende Rezension zu »Großmütter« von Melara Mvogdobo in der sehr empfehlenswerten Literatur.Review:

Axel Timo Purr titelt in der Literatur. Review, 19.6.2025: »Glücklichsein muss man lernen wie eine Sprache. Melara Mvogdobo destilliert in ihrem Roman zwei Lebenslinien aus zwei Kulturkreisen zu einem literarischen Coup d’état. Zärtlicher und brutaler lässt sich über feminine Selbstermächtigung kaum schreiben. … Es ist selten, dass ein Buch in unserem Lesekreis wirklich allen gefällt....

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Judith von Sternburg widmet in der Frankfurter Rundschau »Großmütter« einen halbseitigen Beitrag:

Melara Mvogdobo erzählt lakonisch und unerbittlich vom Leben zweier Frauen in Kamerun und der Schweiz in diesem schmalen, konzentrierten Buch. Die Buchseiten sind lose bedruckt, angeordnet wie Lyrik, es ist aber keine. Die Dringlichkeit, die das den Sätzen gibt, mag zunächst erscheinen, als wäre allzu Karges (und Kurzes) bloß optisch in Szene gesetzt worden. Wenn...

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Hanns-Josef Ortheil ist fasziniert von Andreas Viestads Buch »Ein Abendessen in Rom«:

… ein Buch, das wie eine kulinarische Rakete Stufe für Stufe das Begreifen und Erkennen gastrosophischer Details in seltene Höhen treibt. Viestad führt uns in die Geheimnisse der Sakramentenlehre und der Rituale der italienischen Mahlzeiten ein, ausgehend von einem konkreten Ort und einer konkreten Umgebung, zu einer bestimmten, konkreten Zeit (abends). Er tut das, indem...

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Deutschlandradio Kultur stellt den Roman »Großmütter« von Melara Mvogdobo vor:

Stephanie von Oppen über das Buch: »Der Roman bietet eine besondere Konstellation, denn die Kameruner Großmutter kommt  aus einer reichen Familie, im Gegensatz dazu wächst die Großmutter aus der Schweiz in einer armen Familie auf. Das entspricht nicht unserem gängigen Klischee. Und was interessant ist: Beide Frauen sind extrem eigensinnig und obwohl sie so eingesperrt...

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Melara Mvogdobos Roman »Großmütter« wieder hochgelobt …

Michaela Schabel in Schabels Kultur-blog: »Das Außergewöhnliche  ist konzeptionell die gedoubelte Perspektive im völlig konträren Umfeld. … Außergewöhnlich ist auch Mvoydobos Erzählstil. In kurzen, überaus prägnanten Sequenzen skizziert sie problematische Lebenssituationen wie Kurzgeschichten ohne Einleitung und Schluss, mit unerwarteten Wendepunkten, die immer wieder überraschen und den Lesern Raum für eigene Schlussfolgerungen lassen. Inhaltlich, konzeptionell und...

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Eine grandiose Besprechung von Jessica Zafra »Ein ziemlich böses Mädchen«:

in der Literatur.Review von Axel Timo Purr: »Wenn Klugheit die Dummheit der Welt in ihre Schranken weist. Jessica Zafra gelingt in ihrem Coming-of-Age-Roman ein aufregendes Porträt der philippinischen Gesellschaft unter der Herrschaft von Marcos, das allerdings auch beängstigend gegenwärtig – und universal ist.Zafras Roman ist nicht nur ein zutiefst empathisches, aber auch komisches und sehr...

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»Und sie verstanden sich doch« – »Unmögliche Begegnungen im Tagesspiegel:

Andreas Conrad staunt im Tagesspiegel über die Begegnungen, die Andreas Hoffmann in seinem Buch versammelt: »Es ist ein Buch voller Überraschungen, doch durch den von Hoffmann weitgesteckten Rahmen wird es zugleich zu einem spannenden Spaziergang durch Berlins Geschichte. ›Große Haupt- und Staatssachen der Geschichte‹ kommen dabei nur am Rande vor, wie Hoffmann betont. Sein Schwerpunkt liegt auf dem...