Author: gudrunfroeba (Niko Fröba)

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Süddeutsche Zeitung heute mit »Ein ziemlich böses Mädchen« von Jessica Zafra …

… David Pfeifer hat Jessica Zafra in Manila getroffen: »Das jahrelange, pointierte Schreiben, die gelassene Einordnung, liest man ihrem Roman an. Ihre junge Heldin lässt sie in einer dichten, schnellen Erzählung auf die Welt prallen. Das ist enorm unterhaltsam, hat grimmigen Humor und geht fast zu schnell zu Ende. Tatsächlich würde man gerne mehr von...

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Der kulturtipp, Schweiz, hat mit Melara Mvogdobo über ihren Roman »Großmütter« …

… und die Rebellion der Frauen gesprochen: »Ich denke, die Themen Femizid und Gewalt an Frauen, aber auch die weibliche Wut, sind inzwischen in der Gesellschaft präsenter. Zudem hat sich der Literaturbetrieb gegenüber Autorinnen aus Doppelkulturen geöffnet. Für die Autorin ist klar: ›Ich will mich in meinen Büchern mit Ungerechtigkeit und Ungleichgewicht beschäftigen.‹« Zum Buch

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Jose Dalisay mit »Last Call Manila« und »Killing Time in a Warm Place« in DIE ZEIT …

die ZEIT widmet sich der philippinischen Literatur und betont, dass nur wir kleine, unabhängige Verlage den Mut haben, diese Literatur zu verlegen. Ein Schwergewicht ist Jose Dalisay mit seinen beiden Romanen »Last Call Manila« und »Killing Time in a Warm Place«: »Weitgehend haben nur kleinere Verlage den Mut, die Bücher aus Fernsüdost zu verlegen. Trotzdem...

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Elli Unruh mit ihrem Roman »Fische im Trüben« im Deutschlandfunk Kultur:

Jörg Plath ist von dem Roman sehr angetan: »In ihrem Debüt erzählt Elli Unruh, die 1987 in Kasachstan geboren wurde, in Süddeutschland aufwuchs und im Deutschen Literaturarchiv Marbach arbeitet, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. ›Fische im Trüben‹ erzählt von einer untergegangenen Zeit in einer ländlichen Umgebung in Kasachstan. Sentimentalität kommt dennoch nicht...

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»Jean Paul häppchenweise« ist eines von Bayerns besten Independent Bücher …

Kunstminister Blume: »Was für ein Feuerwerk an Themen und brillanter Gestaltung! Bayerns beste Independent Bücher, zehn der schönsten und spannendsten Neuerscheinungen von unabhängigen Verlagen, bieten auch in diesem Jahr eine aufregende Entdeckungsreise in die Welt der Literatur.« »Jean Paul war ein Sprachschmauser und alles andere als ein Kostverächter. Meist wird er hochachtungsvoll in die literarischen Sphären...

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Heute, 22.9. Melara Mvogdobo »Großmütter« in der NZZ: »Zwei Grossmütter wetzen die Messer« …

Melara Mvogdobo ist mit ihrem Roman «Grossmütter» für den Schweizer Buchpreis nominiert worden. Sie erzählt die Geschichte zweier Frauen, denen die ungeschriebenen Gesetze ihrer Gesellschaft und ihrer Zeit nur eine Rolle zugedacht hatten: stumme Dienerinnen ihrer Ehemänner zu sein. Mit grossem Geschick verknüpft Mvogdobo die beiden Erzählstränge, indem sie abwechselnd die beiden Frauen in inneren Monologen...

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Manuela Hofstätter am 14.9. in ihrem Blog lesefieber.ch über »Großmütter« …

»Dieses schmale Buch der jungen Autorin zeugt von deren enormem Können als Mensch und Künstlerin. Diese Stimme ist literarisch herausragend und ich habe Zeile um Zeile markiert und dann gemerkt, ich kann alles markieren, lese das Buch einfach gleich noch einmal. Wunderschön auch haptisch und optisch kommt „Grossmütter“ daher, denn dieser Roman ist in zwei...

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Melara Mvogdobo: »Großmütter«­: Nominiert für den SCHWEIZER BUCHPREIS

Die Auswahl der Jury: »Was für ein starker Jahrgang! Mit existentieller Wucht greifen die fünf nominierten Bücher zentrale Fragen des Lebens und Schreibens auf: Wie wollen wir leben? Was verbindet uns miteinander? Und welche Geschichten erzählen wir von uns? Jeder Text geht in Sprache und Komposition ganz eigene Wege, und so öffnet sich eine große...